Walk over – Kapitel 13 – Teil 3

Wenn ich mich bloß erinnern könnte. Die junge Frau scheint wirklich niedergeschlagen zu sein“, seufzte Milow. Eve lächelte ihn mitleidig an.
„Besteht eine Chance, dass er sich wieder erinnern kann?“, Eve sah hoffnungsvoll zu Tristan auf, der zerknirscht den Kopf schüttelte.
„Wenn die Daten einmal gelöscht sind, sind sie verloren.“
Eve seufzte.
„Milow“, sie nahm seine weiche, kühle Hand in ihre. „Ich bin mir absolut sicher, dass du deine Erinnerungen gar nicht brauchen wirst, um Tricia hinreißend zu finden. Dir wird auch so auffallen, dass sie etwas ganz besonderes ist. Glaub mir, sie ist wunderschön, intelligent und überaus schlagfertig.“
„Eve“, Tristan sah sie auffordernd an. „Wir sollten jetzt gehen.“
Eve lächelte Milow noch einmal aufmunternd an, bevor sie seine Hand losließ und das Zimmer verließ.

Published in: on Mai 26, 2010 at 7:43 nachmittags  Kommentare (1)  
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Walk over – Kapitel 13 – Teil 2

Wenn du nicht beschlossen hättest dich ausgerechnet Emrys an den Hals zu werfen und stattdessen einfach nur deine Aufgabe erledigt hättest, hätte mein dämlicher Bruder sich nicht mit ihm streiten müssen.“
„Und weiter?“, Eve verstand immer noch nicht. Und noch weniger warum Tricia plötzlich schlagartig den Raum verließ.
„Sieh her“, bat Tristan stattdessen und trat einen Schritt näher an Milow heran. Die Linien auf dem Monitor änderten ihre Frequenz. Noch seltsamer wurden die Muster auf dem Monitor, als er vorsichtig mit der Hand durch die Luft fuhr.
„Du hast erzählt, dass du und Technik die größten Feinde seid, ich erinnere mich.“
Er nickte widerwillig.
„Normalerweise habe ich es ganz gut unter Kontrolle“, versicherte er. „Ich fürchte ich war ein wenig außer mir.“
„Tristan ich bin dir nicht böse“, versicherte Milow.
„Ich glaube ich verstehe was mit meinem Armreif passiert ist, aber was hat das mit Milow zu tun?“, Eve sah zweifelnd zwischen Tristan und Milow hin und her.
Tristans Auge zuckte kurz, während Milow herzerweichend lächelte.
„Oh“, Eve schluckte. „Also wenn du keinen Registrierchip hast, dann heißt das du bist ein…“, Eve stockte.
„Fang beim oder an“, schlug Milow fuhr.
„Oder ein…“, Eve kratzte sich unsicher am Nacken. Sie fühlte den harten Chip deutlich unter der Haut.
„Erschrocken?“, Milow lächelte unsicher.
„Ich bitte dich. Ich war gerade allein mit einem jungen Mann in einem Zimmer, der sich in einen Bären verwandeln kann und mein Armreif ist kaputt. Mein Weltbild ist bereits zerstört. Und ich kann dich versichern, dass du tausend Mal sympathischer bist als alle anderen Roboter zusammen, die ich je getroffen habe“, versprach sie. „Ungelogen!“

Published in: on Mai 20, 2010 at 8:21 vormittags  Kommentare (2)  
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Walk over – Kapitel 13- Teil 1

Eve blieb unsicher im Türrahmen stehen, während sie das vor sich liegende Zimmer begutachtete. Es beinhaltete eigentlich nur drei schlichte Betten neben denen seltsame Apparate standen. Im hintersten Bett saß Milow, auf einem Hocker davor Tricia. Sie hatte die Arme auf seine Bettdecke gelegt, den Kopf zwischen ihren Händen vergraben.
Milow sah interessiert zu Eve herüber.
„Eve“, er lächelte sie freundlich an. Eve fuhr erschrocken zurück, als Tricia urplötzlich auffuhr und sie zornig anfunkelte. Tränen glitzerten in ihren Augen.
Eve biss die Zähne zusammen, als sie achtlos von Tristan in den Raum geschoben wurde, der sich neben Tricia an das Krankenbett stellte.
Eve folgte ihm zögerlich, den Blick auf einen der seltsamen Apparate geheftet. Er zeigte eine unruhige Zickzacklinie, die keinem Rhythmus zu folgen schien. Tricias eisigen Blick ignorierend sah sie mitleidig auf Milow herab, der eigentlich sehr gesund aussah.
„Wie geht es dir?“, fragte sie einfühlsam.
„Gut“, antwortete Milow, woraufhin Tricia abwertend schnaubte.
„Fehlt ihm etwas?“, Eve versuchte Tricia aufmunternd anzulächeln, was anscheinend kläglich misslang.
„Ja“, fauchte Tricia. „Einen Teil seines Gedächtnisses.“
„Oh“, Eve schluckte. Wahrscheinlich sollte sie besser nicht sagen, dass auch sie sich manchmal wünschte einen Teil ihres Gedächtnisses auslöschen zu können. „Das ist furchtbar“, antwortete sie stattdessen.
„Du hast keine Ahnung!“, fauchte Tricia.
„Seltsamerweise kann ich mich an alles erinnern“, gestand Milow, „außer an sie“, er deutete auf Tricia, die erneut ihr Gesicht zwischen ihren Händen vergrub.
Eve zog die Augenbrauen zusammen.
„Das ist seltsam“, gestand sie.
„Das ist eure Schuld!“, rief Tricia außer sich.
Eve sah sie verständnislos an.
„Oh bitte kleine Miss Perfekt!“, Tricia sprang wütend auf, den umstürzenden Hocker missachtend.

Published in: on Mai 19, 2010 at 7:36 nachmittags  Kommentare (2)  
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Walk over – Kapitel 12 – Teil 5

Schlag doch Tricia mal vor ein paar Tomaten zu züchten, vielleicht lenkt sie das davon ab wütend auf uns zu sein“, schlug Tristan vor.
„Wieso ist sie wütend?“, Eve sah Tristan verständnislos an. „Und vor allem auf mich?“, sie konnte sich nicht daran erinnern ihr irgendetwas getan zu haben.
„Am besten fragst du auch das sie selbst.“

Published in: on Mai 18, 2010 at 10:50 vormittags  Kommentare (3)  
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Walk over – Kapitel 12 – Teil 4

Was tust du hier?“, fragte Tristan entgeistert, als sie den Gang entlang auf ihn zu kam.
„Ich hatte ein paar Tage Zeit darüber nachzudenken was ich mit meinem Leben anfangen möchte”, antwortete sie leichthin. Im Bett liegen gehörte augenscheinlich nicht dazu.
„Und was wäre das?“
„Etwas sinnvolles“, sagte sie schlicht und ertappte sich dabei wie sie auf ihr mattes Armband sah.
„Es tut mir Leid“, versicherte er.
„Aber ändern kann man es nicht, richtig?“, sie sah fragend zu ihm auf.
„Während du ohnmächtig warst haben wir ein paar Tests gemacht“, gestand er. „Es scheint nur den Armreif getroffen zu haben. Der Chip und alles andere sind in Ordnung.“
„Alles andere?“ Eve sah ein kurzes Zucken an seinem rechten Auge. „Habe ich irgendeine Chance herauszufinden was alles andere ihr noch getestet habt während ich ohnmächtig war?“ Sie sah ihn warnend an. Sie verdrehte die Augen, als er keine Miene verzog.
„Kannst du mir dann wenigstens verraten was Liebe heißt?“
„Wie bitte?“, Tristan blinzelte verwirrt.
„Du hast mich schon verstanden. Emrys fragte mich ob ich die liebe.“
„Und was hast du gesagt?“, hakte er nach.
„Nein“, antwortete sie entschieden.
„Du weißt nicht was es heißt und hast nein gesagt?“ Er zog eine Augenbraue hoch.
„Ja“, Eve nickte.
„Warum?“, Tristan sah sie neugierig an.
„Weil es die Antwort war, die er offensichtlich hören wollte. Aber was bedeutet es nun?“
„Das solltest du Tricia fragen“, sagte Tristan schlicht.
„Wieso?“
„Weil sie eine Frau ist“, er sah sie mittlerweile leicht gereizt an.
„Und Liebe ist eine Frauensache?“
„Ja“, Tristan nickte.
„Ihr Untergrundwesen seid so kompliziert“, stöhnte Eve.
„Wir sind kompliziert?“
„Ja. Ich glaube das kommt davon, dass ihr hier unten so wenig zu tun habt. Hättet ihr mehr Felder zu bestellen, Kleidung zu nähen, Essen zu machen würdet ihr euch auf andere Sachen beschränken als euch nach eurem Geschlecht und Aussehen zu beurteilen.“

Published in: on Mai 18, 2010 at 7:55 vormittags  Kommentare (4)  
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Walk over – Kapitel 12 – Teil 3

Eve sah kurz zwischen Emrys und der Tür hin und her.
„Ich würde jetzt gerne gehen, wenn ich darf“, bat sie.
„Natürlich“, er zuckte mit den Schultern. „Aber überlege es dir. Ich warte nicht ewig.“
Eve nickte lächelnd, bevor sie nach der Türklinke griff.
„Hey kleine GOM“, rief Emrys leise.
Sie sah ihn milde lächelnd an.
„Eine Frage noch“, bat er.
Sie nickte.
„Liebst du ihn?“, er sah sie forschend an.
„Ob ich was?“, sie sah ihn irritiert an.
„Liebst du Tristan?“
Sie schüttelte die Augenbrauen kräuselnd den Kopf.
„Ich kenne dieses Wort nicht.“
„Du kennst keine Liebe?“, Emrys sah sie ungläubig an.
„Es gibt vieles was ich nicht kenne“, wandte Eve ein. „Und ich glaube, dass ich manches auch gar nicht herausfinden möchte.“ Immer noch kopfschüttelnd verließ sie den Raum.

Published in: on Mai 18, 2010 at 7:49 vormittags  Kommentare (3)  
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Walk over – Kapitel 12 – Teil 2

Es dauerte eine Weile bis sie sich entschloss vorsichtig ihren Arm vom Gesicht zu nehmen. Schnell versteckte den Reif in ihrem Ärmel. Emrys saß immer noch auf ihrem Bett.
„Ich kann dafür sorgen, dass du den Freak nie wieder sehen musst“, versprach er mit ruhiger Stimme, seine dunklen Augen sahen sie forschend an.
„Aber das ändert nichts“, sagte sie matt und musste sich kurz räuspern, als ihre Stimme zu versagen drohte.
„Nein, es ändert nichts“, er schüttelte den Kopf. „Aber der kaputte Armreif ändert auch nichts an dem was du bist.“
Eve spürte, dass ihre Mundwinkel kurz zuckten.
„Ein wertloser Mensch unter vielen.“
„Nein“, Emrys schüttelte entschieden den Kopf. „Kein Lebewesen ist wertlos Eve. Kein Mensch, kein Mutant, kein Roboter. Und du am allerwenigsten. Du bist perfekt.“
Eve sah ihn missmutig an. Sie war nicht perfekt. Sie sah ihn verwirrt an, als er ihr schon wieder mit der Hand durch die Haare fuhr.
„Für mich bist du perfekt“, versicherte er flüsternd.
Erschrocken fuhr sie auf, als er Anstalten ihr noch näher zu kommen.
„Bleib wo du bist“, warnte sie, während sie flink die Beine über die andere Bettkante warf und aufsprang. Sie funkelte ihn wütend an.
Er blinzelte verwirrt zwischen ihr und der Stelle hin und hersehend, auf der sie soeben noch gelegen hatte.
„Ich wollte dir nicht wehtun“, versicherte er beschwichtigend die Hände hebend.
„Ich weiß“, sagte Eve entschieden.
„Ich mag dich“, er sah sie eindringlich an.
„Und ich glaube dir“, antwortete sie langsam. „Aber solange ich nicht weiß was genau du an mir magst…“
„Alles“, er sah sie verständnislos an.
„Hör zu“, Eve ging langsam um das Bett herum in Richtung Zimmertür. „Ich bin nicht perfekt. Tristan hat den Armreif manipuliert. Ich bin keine GOM. Und da ich keine bin, kann ich dir nicht helfen. Ich bin nichts besonderes.“
„GOM definieren sich nicht über Armreifen“, lachte Emrys trocken.
„Aber auch nicht über das Aussehen.“

Published in: on Mai 14, 2010 at 8:06 vormittags  Kommentare (4)  
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Walk over – Kapitel 12 – Teil 1

Es roch nach Minze und Fackeln. Eve öffnete zweifelnd die Augen und fand sich in einem weichen Bett wieder. Sie brauchte einen Moment um sich daran zu erinnern was geschehen war. Ihr Kopf schmerzte. Sie versuchte gar nicht erst zu verstehen warum Emrys an ihrem Bettende saß, während Tristan neben dem Kopfende stand.

„Du bist verletzt“, brachte Eve entsetzt hervor, während sie Tristan musterte. Seine Kleidung war an mehreren Stellen blutdurchtränkt, sein Gesicht hatte einige Kratzer.

„Halb so wild“, er sah besorgt auf sie hinab. „Geht es dir gut?“

„Ich glaube schon“, antwortete sie verwirrt blinzelnd. Sie war nicht diejenige, die aussah als hätte man versucht sie durch einen Fleischwolf zu drehen.

„Bitte erschrecke nicht“, bat Tristan, während er sich langsam über sie beugte und vorsichtig nach ihrem Arm griff. „Geht es dir wirklich gut?“, fragte er noch einmal und hielt ihr ihren Arm vor das Gesicht. Eve brauchte einen Moment bis sie verstand. Sie versuchte die Augen zu schließen, konnte aber nicht so recht wegsehen. Es dauerte einige Sekunden, bis sie die Augen zu machen konnte. Aber selbst vor ihrem Inneren sah sie es: Ihren Arm, den dünnen Armreif. Er war mattsilbern. Es gab keine Rasse, die silberne Armreifen trug. Er war kaputt. Sie spürte eine eiskalte Träne ihre Wange hinunter laufen.

„Hast du Schmerzen?“, fragte Tristan besorgt.

„Wie wäre es, wenn du gehst?“, schlug Emrys vor. Tristan zögerte einen Moment bevor er nickte. Eve legte ihren Arm über ihr Gesicht. Sie spürte das kühle Metall auf ihrer Haut. Früher, wenn sie geweint hatte, hatte es immer etwas tröstliches gehabt. Sie wusste, dass der Armreif ihr Halt gab. Er gab ihr das Gefühl zu etwas zu gehören. Etwas ganzem, etwas großem. Etwas großem, das in letzter Zeit, mit jedem verschwundenen Menschen ein Stückchen kleiner geworden war. Und nun war auch sie kein Teil mehr davon. Konnte es nie mehr werden. Sie spürte, dass ihr jemand sanft durch die Haare fuhr. Sie wusste nicht, ob es ihr gefiel oder nicht. Einerseits fühlte sie sich einsam, andererseits wollte sie aber auch genau das sein.

„Hab keine Angst“, hörte sie Emrys Stimme ganz nah an ihrem Ohr. Sie schluckte. Hatte sie wirklich Angst? War es das?

Published in: on Mai 14, 2010 at 7:52 vormittags  Kommentare (5)  
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Walk over – Kapitel 11 – Teil 5

Wunderbar, dann ist die Besuchszeit für heute beendet!“, sagte er entschieden und sah Tristan hasserfüllt an.
„Männer“, Tricia verdrehte genervt die Augen. „Das ist genau der Grund warum ich keine weibliche GOM wollte.“
„Du kannst Eve nicht haben“, sagte Tristan bestimmend.
„Was hindert mich daran?“, stichelte Emrys.
„Ich!“, rief Tristan entschieden.
Eve blinzelte noch einmal bevor alles vor ihren Augen verschwamm. Sie hatte das Gefühl die Welt würde kippen, bevor sie auf den harten Steinboden fiel.

Als sie das nächste Mal auf Augen öffnete glaubte sie ein Brüllen zu hören. Ein riesiger, dunkler Bär schlug mit der Tatze nach irgendetwas. Sie beschloss die Augen zu schließen und sich einfach wieder der Dunkelheit hinzugeben.

Published in: on Mai 12, 2010 at 12:42 nachmittags  Kommentare (2)  
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Walk over – Kapitel 11 – Teil 4

Sonderbar, dass ich eure unglaubliche Gastfreundlichkeit nicht zu schätzen weiß, nicht wahr?“, stichelte Eve.
„Es besteht kein Grund sich zu streiten“, erinnerte Milow ruhig.
„Was ist dein Problem?“, Tristan sah Eve verständnislos an.
Du bist das Problem!“, Eve starrte zornig zurück.
„Oh Bitte“, Tricia verdrehte genervt die Augen.
„Und was genau an mir?“, Tristan sah sie auffordernd an.
Eve öffnete den Mund, um eine passende Antwort zu finden, als Emrys ins Zimmer trat.
„Wenn ihr hier drinnen eine Party feiert ist es unhöflich den Hausherren nicht einzuladen“, behauptete er barsch und sah die Besucher abfällig an. „Hast du sie eingeladen?“, er musterte Eve skeptisch.
„Nein!“, Eve starrte ihn entgeistert an.
„Dann muss ich euch bitten zu gehen“, sagte er schroff, blickte sie einen nach dem anderen an und blieb schließlich bei Tristan hängen.
„Es ist unhöflich Gespräche anderer zu unterbrechen“, sagte Tristan beherrscht.
„Euer Gespräch ist hiermit beendet“, beschloss Emrys.
„Ich würde euch bitten euch nicht zu streiten“, warf Milow erneut ein.
„Du kannst Eve nicht haben!“, rief Tristan wütend.
„Ich bin kein Haustier!“, sie starrte ihn entgeistert an.
„Och GOMchen, darf sie sich nicht selbst aussuchen mit wem sie zusammen sein will?“, lachte Emrys abfällig.
„Es geht hier nicht um mich, es geht um die Mission!“
Eve schloss die Augen, während sie sich mit der Hand an die Stirn fasste. Wann hatte ihr Leben doch gleich angefangen ein groteskes Theaterstück zu werden?
„Eve Schatz“, Emrys sah Eve liebevoll an. „Möchtest du diesem Hampelmann noch irgendetwas sagen bevor ich ihn vor die Tür setze?“
Eve schüttelte genervt den Kopf.

Published in: on Mai 10, 2010 at 9:08 nachmittags  Kommentare (3)  
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